Ein tolles Seminar mit Sibylle Aschwanden, Scheizer Dipl.-Verhaltensbiologin
Termin: 20.10.2013 - 27.10.2013 nicht versäumen und vorzeitig vormerken!
Der Hund nimmt auf seinem täglichen Spaziergang seine Umwelt nicht primär mit den Augen wahr, sondern mit seiner Nase.
Wussten Sie, dass unsere Vierbeiner etwa eine Million Mal besser riechen können als wir Menschen?
Faszinierend ist die Tatsache, dass Hunde in „Stereo“ riechen können. Auf diese Weise sind sie fähig, die Richtung einer Spur zu beurteilen. Während der Mensch den Geruch als wenig differenziertes Ganzes wahrnimmt – wie zum Beispiel den Geruch von Spaghettisauce –, nimmt der Hund die Gerüche in ihren Bestandteilen wahr: Für ihn ist Spaghettisauce gleichbedeutend mit Olivenöl, Zwiebeln, Tomaten, Salz, Pfeffer, Basilikum. Deshalb ist etwa ein Drogenspürhund fähig, einen ganz bestimmten Geruch aus der Gesamtheit der Gerüche herauszulösen, und ein Mantrailer kann eine einzelne Geruchsspur unter Millionen anderer verfolgen. Diese faszinierende Fähigkeit können wir bei unseren Familienhunden zur geistigen und körperlichen Auslastung nutzen und fördern, indem wir sie spielerisch in der Wahrnehmung von Gerüchen trainieren.
Programm:
In dieser Seminarwoche geht es darum, mehr über die fantastische Riechleistung des Hundes zu erfahren und diese mit dem Vierbeiner zusammen
gezielt in verschiedenen spielerischen Aufgaben zu üben. Wir erfahren, welche lustigen Schnüffelspiele, Futtersuchaufgaben, Such- und
Bring-Übungen es zur täglichen Beschäftigung unserer Familienhunde gibt, lernen das faszinierende Mantrailing – die Personensuche – kennen
und erfahren in der Praxis, worin sich die Fährtensuche vom Mantrailing unterscheidet. Wir bringen unserem Vierbeiner bei, Gerüche zu unterscheiden,
den gesuchten Geruch anzuzeigen sowie ein auf dem Spaziergang „verlorengegangenes“ Spielzeug aufzuspüren und zurückzubringen.
Das perfekte Anti-Jagd-Training!
Die Seminarleiterin:
Sibylle Aschwanden, Schweizer Dipl.-Verhaltensbiologin mit Zusatzausbildung Certodog® zur Hundeinstruktorin (HIK II), Kursleiterin mit Sachkundenachweis Certodog® sowie Erwachsenenbildnerin SVEB 1, liegt der tiergerechte Umgang mit Familienhunden sehr am Herzen.
Nach ihrem Biologiestudium arbeitete sie in diversen Forschungsprojekten mit Fischen, Vögeln und Säugetieren; seit 2004 beschäftigt sie sich intensiv mit dem Verhalten von Hunden. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann und den beiden Hunden Chai und Nougat im letzten Solothurner Strohdachhaus in Rohr (SO).
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| Foto: Hotel Mair am Ort |
Hier im Detail:
So, 20.10. Anreise; am Abend Programmvorstellung
Mo, 21.10. 10.00-12.00 Uhr Vortrag „Faszination Hundenase“ und 16.00-18.00 Uhr: Schnüffelspiele und Futtersuchideen
Di, 22.10. 10.00-12.00 Uhr und 16.00-18.00 Uhr Mantrailing for fun
Mi, 23.10. Hundewanderung mit Elisabeth, Baffa und Punky inklusive Schnüffel-Schnitzeljagd mit Futter-Dummies
Do, 24.10. frei
Fr, 25.10. 10.00-12.00 Uhr und 16.00-18.00 Uhr Spaß-Fährten
Sa, 26.10. 10.00-12.00 Uhr Geruchsunterscheidung mit Teesorten und 16.00-18.00 Uhr Verlorenes Spielzeug suchen und bringen
So, 27.10. Abreise
Je nach Teilnehmerzahl auf der Hundewiese des Hotels „Mair am Ort“ in Tirol oder in der Hundeschule Passeier
1.445,00 € für 2 Personen und 1 Hund im Doppelzimmer „Classic“
inkl. folgender pfotiger Inklusivleistungen >>>
NB: Für jeden weiteren Hund berechnen wir Euro 6,00/Tag; Doppelzimmer zur Einzelnutzung Euro 820,50
Änderungen vorbehalten.
Unsere Serie Tipps und Tricks rund um die Hundeausbildung geht nun mit einem neuem Teil erweitert. Die Ausbildung rund um Ihren Vierbeiner ist ein langwieriger Prozess und ist zudem auch zeitaufwändig. Man muss Zeit und Geduld haben, dass man seinen Vierbeiner kennen lernen kann, seine Körpersprache richtig versteht und somit seine Ausbildung fördert. Denn mit einem wohlerzogenen Hund, kann man sich ohne Probleme präsentieren und auch einen Urlaub mit Hund in Angriff nehmen. Wir im Hundehotel Mair am Ort in Dorf Tirol können Ihnen dann auch gerne vor Ort, während Ihres Urlaubes mit Hund Tipps und Tricks der Hundeerziehung mitteilen und wie Sie diese am besten im Alltag einsetzen können.
In diesem Teil der Serie geht es darum die Rahmenbedingungen für die Hundeausbildung zu schaffen. Rahmenbedingungen sind nicht nur wichtig, wenn man sich einen neuen Hund schafft, sondern auch dann wenn man seine bestehende Beziehung zu seinem Vierbeiner neu gestalten möchte.
Umgebung
Es ist wichtig, dass Ihr Haushalt bzw. auch Ihr Garten sicher ist. Offen herumliegende Kabel, Schuhe, Kleidung, Kinderspielzeug usw. könnten sehr einladend für einen gelangweilten Hund sein. Auch sollten Sie versuchen Pestizide, Putzmittel, Frostschutzmittel ect. gut verschlossen in einem Kästchen aufbewahren. Informieren Sie sich im Internet über giftige Pflanzen, die man ohne es zu ahnen im Garten eingepflanzt hat, und Haushaltsprodukten, denn dies könnte fatale Folgen haben, wenn diese Ihr Hund zu fassen bekommt. Versuchen Sie auch Ihrem Hund einen Rückzugsort zu gestalten. Dieser Ort sollte eine sicher und kaufrei sein, damit, wenn Ihr Hund mal alleine ist, nichts passiert.
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| Foto: Hotel Mair am Ort |
Spielzeug und sinnvolles Spielen
Der Hund baut über Spiel und Körperkontakt eine enge Bindung und Beziehung auf. Daher ist es sehr wichtig, dass Sie mit Ihrem Vierbeiner spielen, aber ihm auch während des Spielens Grenzen setzen.
Versuchen Sie daher zwei verschiedene Spielzeugtypen einzuführen. Ein Spielzeug das sicher ist und mit dem sich der Hund alleine beschäftigen kann, z.B. einen Kong aus Gummi oder etwas Ähnliches das man mit Leckerlis füllen kann. Somit ist ihr Hund auf eine sichere Art beschäftig und kann somit das Bedürfnis nach Kauen befriedigen. Zeigen Sie Ihrem Hund, dass Sie sich darüber freuen, wenn er damit spielt. Aber Achtung nicht mit Ihrem Hund mit diesem Spielzeug spielen. Denn Ihr Hund sollte lernen sich auch mal selbst zu beschäftigen.
Das andere Spielzeug sollte eines ausgewählt sein mit dem Sie dann mit Ihrem Hund spielen, z.B. ein Ball an einem Seil, ein Ziehspielzeug oder ein Quietschspielzeug. Bewahren Sie diese Spielzeuge außerhalb von der Reichweite Ihres Hundes. Wenn Sie mit Ihrem Hund spielen wollen, holen Sie es heraus und laden Sie ihn ein mit Ihnen zu spielen.
Spiele die man vermeiden sollte
Wichtig ist es, dass Sie Kampfspiele vermeiden, vor allem mit großen Rassen und wenn Kinder, ältere Menschen oder Behinderte Menschen mit dem Hund regelmäßig Kontakt haben. Meist handelt es sich bei dieser Art von Spielen um Kraft und das spielerische Beißen. Es ist daher nicht fair, sich auf dieses Spiel einzulassen, denn es könnte Ihren Hund in Schwierigkeiten bringen, wenn er dies mit jemanden anders macht.
Jagen wird oft durch das Spielen von Kindern provoziert, vor allem wenn sie z.B. Fangen spielen. Es ist daher wichtig, dass Sie Ihrem Hund beitragen, dass Kinder bzw. auch andere Hunde nicht lebendige Kauspielzeuge sind. Legen Sie Ihrem Hund eine leichte Schleppleine an, dann können Sie während des Spiels durch das Aufheben der Leine eine kleine Auszeit einfordern.
Nachlaufspiele können auch zu Problemen führen, da Ihr Hund sehr schnell lernen wird, dass wenn er schneller läuft und dies fängt er als Trophäe behalten kann. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Hund mehr Spaß am herlaufen hat und nicht am wegrennen.
Wenn sich ein Welpe aufregt oder anfängt sein Spielzeug zu zerreißen oder zu zerstören, beenden Sie dieses Spiel sofort. Dies ist ein „Killerspiel“ das tendenziell aggressiv ist.
Sozialisierung
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| Foto: Hotel Mair am Ort |
Die Sozialisierung ist für Ihren Hund sehr wichtig, auch wenn Sie wie ein Einsiedler leben. Sie müssen dafür sorgen, dass Ihr Hund eine Reihe an grundlegenden Signalen hört und Gelegenheit hat, mit anderen Tieren und Menschen zu treffen, ohne dass der Hund vollkommen durcheinander ist. Ein Besuch bei einem Tierarzt oder in einer Hundepension kann ja immer mal vorkommen. So sehr wir auch versuchen unsere Hunde zu verstehen und ihr Verhalten zu formen, ist es wichtig, dass Ihr Hund mit anderen Hunden spielt. Treten Sie daher einem Verein bei oder treffen Sie sich mit anderen Hundebesitzern im Park, damit Sie zusammen spazieren gehen können bzw. auch die Hunde untereinander spielen können.
Grenzen setzen
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| Foto: Hotel Mair am Ort |
Vorsicht ist besser als Nachsicht. Daher ist es nur fair gegenüber Ihrem Hund grundsätzliche Regeln einzuführen, wenn Sie ihn ins Haus holen. Zu Beginn einer Beziehung ist es einfacher Strukturen zu schaffen und eine gewisse Routine damit sich Ihr Hund geborgen fühlt. Wenn Sie mal beständige Regeln haben, dann ist es auch einfacher mal ein bisschen flexibler sein zu können. Denken Sie an die Zukunft, denn ihr Hund wächst.
Es ist ja grundsätzlich süß, wenn ein kleiner Welpe bei der Begrüßung von Gästen an einem hochspringt. Aber denken Sie daran, wenn mal Ihr Hund groß ist, dann haben die Besucher nicht mehr so große Freude, wenn ein großer, sabbernder Hund an einem zur Begrüßung hochspringt und man fast das Gleichgewicht verliert. Und es ist nicht sinnvoll, dann den Hund im Hinterzimmer einzusperren, wenn Besuch kommt.
Daher zeigen Sie Ihrem Welpen die Grenzen auf, damit wenn er groß ist, diese kennt und auch beachtet.
Einrahmen und einschränken
Es müssen Grenzen für Ihren Hund gesetzt werden. Wenn Sie ihm dies richtig beigebracht haben, dann wird es diese letztlich auch ohne Panik akzeptiren, dass er in seinem Bewegungsspielraum eingeschränkt ist. Das ist aber nicht alles, was Sie mit Ihrem Welpen üben sollten. Denn zwischen Einschränken und Einrahmen gibt es einen Unterschied.
Einschränken heißt, dass Sie Ihren Hund zwingen an einem Ort zu verharren. Das bedeutet, dass der Welpe dagegen ankämpfen wird und Sie somit noch fester zupacken werden und der Welpe somit in Panik verfällt. Der Hund wird dann alles versuchen sich zu befreien.
Einrahmen hingegen bittet den Hund zu bleiben.
TTouch (dazu kommen wir dann beim nächsten Teil) ist ein wunderbaren Werkzeug um das nötige Vertrauen zu schaffen. Die dabei verwendete Technik umfasst den Hund eher, als ihn einzuschränken. Umfassen unterstützt Geduld, Ruhe und Vertrauen. Die ungewohnten Bewegungen des TTouch helfen, das Nervensystem zu beruhigen und verbessern die Fähigkeit der Konzentration Ihres Hundes.
Vorschau auf unseren nächsten Teil:
Teil 4: Tellington TTouches
Quellenangabe:
100 Wege zum perfekt erzogenem Hund
Übungen, Tricks und Spiele
Sarah Fisher & Marie Miller – Kosmos Verlag
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| Foto: Hotel Mair am Ort |
Es gibt noch nichts Schmackhafteres als selbst gebackene Kekse. Diesen Genuss verdienen nicht nur wir Zweibeiner, sondern natürlich auch unsere Vierbeiner. Auch Hundekekse selber backen sind gar nicht so kompliziert wie man oft denkt.
Ein großer Vorteil bei den selbstgebackenen Hundekekse sind zum einen, dass man genau die Zutaten kennt, nur Kekse bäckt die dem Hund auch wirklich schmecken und zum anderen werden bei den selbstgebackenen Kekse keine Farb-, Lock- und Konservierungsstoffe verwendet, die ja oft in gekauften Hundekeksen vorhanden sind.
Zudem sollte Ihre Fellnase eine Unverträglichkeit gegenüber Laktose oder Getreide haben, so kann man diese Zutaten einfach weglassen.
Die Kreativität kennt keine Grenzen wenn man Hundekekse selber bäckt. Die von uns unten angeführten vorgeschlagenen Rezepte können jederzeit mit anderen Zutaten ersetzt oder ergänzt werden, wie z.B. mit zerdrückten Bananen, geriebenen Käse, Nüssen oder Trockenfisch. Jedoch sollte man aufpassen, dass man nicht zu viel Zucker verwendet, da dies ungesund für den Hund ist. Zudem sind Schokolade, Kakao-Pulver und Rosinen giftig für Ihre Fellnase. Auch auf Gewürze und auf Backpulver sollte man besser verzichten.
Achtung: da ja die Hundekekse selbst gebacken sind und somit keine Konseriverungsstoffe enthalten sind sie maximal 2-3 Wochen haltbar.
Tipp: daher empfehlen wir Ihnen die Hundekekse im Kühlschrank aufzubewahren bzw. portionsweise einzufrieren und bei Bedarf dann auftauen!
Hier ein paar Rezeptvorschläge:
Käsecracker
100g geriebener Käse
100g Hüttenkäse
1 Ei
50g Knäckebrot zerbröselt oder 50g gehackte Nüsse
200g Mehl
1EL Öl
evtl. etwas Wasser, falls der Teig sonst zu fest ist
Alles gut vermischen, zu kleinen Kugeln formen und etwa 20Minuten bei 180Grad gar backen. Um die Cracker knuspriger zu bekommen, anschließend bei geringer Hitze (50 Grad) im Ofen trocknen lassen.
Fleisch-Kekse
200g Rinder-, Pferde- oder Lammhack
400g dunkles Mehl
100g Haferflocken
2 Eier
etwa 120ml Fleischbrühe
Alles gut vermischen und etwa 1cm dick ausrollen. Nach belieben in Vierecke schneiden oder Formen ausstechen. Etwa 45 Minuten bei 180 Grad backen. Falls gewünscht, zum Aushärten bei geringer Temperatur (evtl. Kochlöffel in die Ofentür) nachtrocknen lassen.
Bananen-Chips
2 mittelgroße, sehr reife Bananen
150g Weizengries
1 EL Honig
Bananen zerdrücken und mit dem Gries und dem Honig vermischen. Dann knapp 1cm dick ausrollen und entweder Formen ausstechen oder in kleine Vierecke schneiden. Bei etwa 180 Grad 20 Minuten backen.
Hundekekse ohne Getreide
Leider gibt es auch bei unseren Hunden jene die eine Lebensmittelunverträglichkeit haben. Manche Hunde reagieren auf Gluten allergisch, d.h. sie vertragen Einige Hunde reagieren auf Gluten allergisch und vertragen insbesondere kein Weizenmehl. Alternativen sind gemahlene Nüsse, Haferflocken, Kartoffelmehl (Kartoffelflocken oder Fertig-Kartoffelbrei) oder Maismehl.
Hier einige Rezept-Vorschläge:
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| Foto: Hotel Mair am Ort |
Kartoffel-Hack-Plätzchen
200g Kartoffelmehl
100g gewölftes Fleisch (z.B. Rind, Pferd oder Geflügelherzen)
2 Eier
2EL Öl
etwa 50ml Wasser (nach Bedarf, so dass der Teig eine gute Konsistenz bekommt)
Alles vermischen, ausrollen und nach Belieben Taler oder Vierecke. Bei etwa 160 Grad 25 Minuten backen (je nach Dicke der Plätzchen Backdauer und Temperatur anpassen). Bei Bedarf zum Aushärten bei geringer Temperatur (evtl. Kochlöffel in die Ofentür) nachtrocknen lassen.
Maismehl-Käse-Kekse
120g Maismehl
150g geriebener Käse
120ml Rinder- oder Hühnerbrühe
Alles gut vermischen und in kleinen Häufchen auf Backpapier setzen. Bei etwa 170Grad 15 Minuten backen.
Quarkpralinen
200g feine Haferflocken
100g Dinkelmehl
etwa 6 EL Buttermilch (so dass ein Teig guter Konsistenz entsteht)
5 EL Öl (z.B. Distelöl oder Olivenöl)
1 Ei
1EL Ahornsirup
150g Magerquark
Alles gut vermischen und in kleinen Kugeln bei 180Grad etwa 25 Minuten backen.
Joghurt-Dinkel-Taler
100g Dinkelmehl
100g Haferflocken
50g Reismehl
1EL Honig
1 geriebener Apfel
150g (ein kleiner Becher) Naturjoghurt
etwas Zimt
Alles gut vermischen, knapp 1cm dick ausrollen und entweder Taler ausschneiden oder Weihnachtsformen ausstechen. Bei 150 Grad etwa 45Minuten backen. Falls man die Kekse knuspriger/trockener haben möchte, im Anschluss bei geringer Hitze (eventuell Kochlöffel in die Ofentür) weiter trocknen oder bei geschlossener Ofentür im Ofen lassen, bis dieser nach dem ausstellen kalt geworden ist.